die Mosel

Nach den Aufregungen auf dem Rhein, kam die Mosel gerade Recht.

Kaum Schifffahrt unterwegs, lockere Schleuserei und immer gegen moderate Moselströmung an, gabs einiges zu sehen :

Schier unendlich lange Weinbergshänge und deren unüberschaubare Zahl an verschiedenen Weinen begleiten uns durch Täler und kleine Schluchten, die mit ihren Windungen durchaus mit der Mainschleife mithalten können.

Vorbei an Orten wie Edinger-Eller (!) und Bernkastell-Kues (!!) und über Trier und Schengen bis hin ins wunderbare Metz, was uns mit all seinem Charme dazu gebracht hat einen Tag länger zu bleiben. In Metz war es auch, als da wir den bisher entspanntesten Hafenmeister (Monsieur le Capitan) und die beste rundum-Versorgung bekommen haben.

Die Mosel wird uns in guter Erinnerung bleiben, nicht wild und jähzornig sondern eher lieblich und mit sanftem Nachgang...wohl ganz so wie der Wein.

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Kommentare: 3
  • #1

    Stephie (Samstag, 04 Juni 2016 12:39)

    Da muss ich glaub ich noch etwas üben, und ihr müsst den Kuchen wieder anschneiden...Wie bekommt man da denn ein stück raus

  • #2

    Bernd Weiss (Samstag, 04 Juni 2016 20:33)

    Schon sehr Mutig von Euch, vor einen Frachter in die Schleuse zu fahren, der „BANZAI“ heißt, riefen das nicht auch die Japanischen Kamikazepiloten kurz vorm Aufschlag, noch nee gute Fahrt Euch beiden, Bernd

  • #3

    Diana (Montag, 06 Juni 2016 19:19)

    Hey ihr lieben,
    Schöner Beitrag und schöne Fotos! Weiterhin gute Fahrt gen Süden! liebe Grüße von Tobi und Diana